16 // I n Bolton bei Manchester in Grossbritannien entwickelt und vertreibt die Inhaber-Familie von Grubs Boots seit dem 19. Jahrhundert Schuhe und Stiefel. Das Familienunternehmen kann seine Vorläufer bis ins Jahr 1776 zurückverfolgen – und das Design-Flair, auf das es heute noch stolz ist, war von Anfang an da. ÜBER 200 JAHRE ERFAHRUNG STECKEN IM PREMIUM-STIEFEL Grubs Premium-Stiefel werden in Deutschland exklusiv durch die Heronic Group in Aachen vertrieben. Info TOP-THEMA falsch. Es gibt diese Unternehmen namens Adidas und Puma, und sie nähen die Sohlen nicht auf die Unterseite von Schuhen; sie kleben sie. Und sie verwenden wunderbar leichte Materialien wie Nylon.'“ Sein Vater sagte: „Das ist schön, aber wir machen es seit 100 Jahren so und wir werden weitermachen." Also zog mein Onkel die Straße hinunter nach Bury und nahm meinen Vater mit, und sie gründeten Reebok 1958. David beschreibt seine Kindheit als „Reebok, Laufschuhe und schlammige Felder". Er verbrachte die Schulferien damit, Kataloge zu falten und Einlegesohlen zu zementieren. Als er 17 Jahre alt war, arbeitete er für seinen Vater als Designer. „Das war 1983 und Reebok war gerade in dem Bereich Aerobic intensiv aktiv. Also habe ich meine Kindheit damit ansässig und wurde lokal berühmt, als er diese Stiefel für das Nottinghamshire-CricketTeam herstellte." Erfinder der Spike-Laufschuhe Samuels Enkel, Joseph William Foster, war ein begeisterter Läufer; Gründungsmitglied sowohl von Bolton Harriers als auch von der nördlichen Niederlassung der Amateur Athletic Association (AAA). Er sah, wie erfolgreich die Verwendung von umgekehrten Nägeln an den Cricketschuhen seines Großvaters war, und er beschloss, das Prinzip auf Schuhen für seine Lauffreunde auszuprobieren. Diese neuen Spike-Laufschuhe waren ein sofortiger Hit. So sehr, dass sie bei den Olympischen Spielen 1924 von Eric Liddell und Harold Abraham getragen wurden – das Paar, das in dem Film „Chariots of Fire“ verewigt wurde. „Wenn man sich die berühmte Eröffnungsszene ansieht, in der sie am Strand entlang laufen, hat mein Urgroßvater tatsächlich diese Schuhe hergestellt", sagt David. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs verkaufte die Familie Foster ihre mittlerweile legendären Schuhe auf der ganzen Welt. Aber Veränderung kam. Als Davids Onkel in der 1950er Jahren in Deutschland war, entdeckte er neue Technologien, die das Schuhdesign veränderten. Innovationen aus Deutschland eingebracht „Er verbrachte zwei Jahre dort und kam voller Innovation zurück", berichtet David. „Er sagte zu meinem Großvater: 'Papa, du machst alles Innovatives Denken liegt bei Grubs Boots in den Genen. Heutzutage ist dies ganz besonders bei den Stiefeln, auf die sich Grubs spezialisiert hat, zu erkennen. Die Stiefel werden, ganz nach Verwendungszweck, mit und ohne Sicherheitskappen entwickelt und produziert. „Es war mein Urururgroßvater, Samuel Foster, der zum ersten Mal anfing, Cricket-Bowlingstiefel mit Spikes zu produzieren", sagt Grubs-CEO David Foster. „Er war ab den frühen 1800er Jahren in Nottingham Mit diesem Schuh sorgte Harold Abraham bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris für Furore. Heute ist das Unternehmen Spezialist für Premium-Stiefel in diversen Schutzklassen. // Foto: Grubs So sah der Familienbetrieb Foster anno 1910 noch aus. // Fotos (2): David Foster
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